Menschlichkeit macht mobil

Rotkreuz-Fahrdienst

Der Rotkreuz-Fahrdienst begleitet Menschen, die nicht oder nur erschwert den öffentlichen Verkehr nutzen können, zum Arzt, in die Therapie oder auch zu sozialen Kontakten und kulturellen Veranstaltungen. – Unsere Fahrerinnen und Fahrer begleiten die Kunden von Haus zu Haus und gehen auch mit bis in die Arztpraxis und zur Wohnungstür.
Unser Rotkreuz-Fahrer stösst den Fahrgast im Rollstuhl von der Arztpraxis zurück zum Auto.
Dank Rotkreuz-Fahrdienst bleiben Menschen trotz Krankheit, Altersbeschwerden oder Unfall mobil.

Der Rotkreuz-Fahrdienst ermöglicht Menschen in Ob- und Nidwalden Mobilität und Selbstständigkeit.

Die Rotkreuz-Fahrerinnen und -Fahrer arbeiten freiwillig. Sie schenken Ihnen Zeit und Mobilität. Sie sind auf die Fahrten vorbereitet – auch auf allfällige Notfälle. Sie verstehen sich nicht nur als Transporteure. Sie helfen Ihnen, die Selbständigkeit zu bewahren und ermöglichen auch soziale Kontakte.

Bei den Fahrten mit dem Rotkreuz- Fahrdienst werden Sie nicht nur von A nach B gefahren, sondern Sie werden begleitet. So holt Sie Ihr persönlicher Fahrer/ Ihre persönliche Fahrerin bei der Türe oder sogar im Haus ab, hilft Ihnen beim Ein- und Aussteigen und unterstützt Sie gegebenfalls auch mit dem Gepäck.

Der SRK Fahrdienst bietet in Ob- und Nidwalden auch Fahrten mit dem Rollstuhlauto an. So können auch Menschen im Rollstuhl vom Fahrdienst profitieren. Sie werden beim Ein- und Aussteigen ins Fahrzeug kompetent unterstützt durch unsere entsprechend geschulten Fahrerinnen und Fahrer.

Der Rotkreuz-Fahrdienst
Wie funktioniert der Fahrdienst?
Was kostet der Fahrdienst?
Wie kann ich eine Fahrt anmelden?